Montag, 30. August 2010

Vom Fernsehturm zum...

... Alexanderplatz.

Auf dem Weg zum Alexanderplatz sind wir durch den Bahnhof gegangen. Der Bahnhof war für mich überhaupt nicht speziell, jedoc gab es einen Dunkin' Donut. :) Auf der anderen Seite des Bahnhofes waren wir direkt am Alexanderplatz.

Laut meiner Mutter sollte es ein T.G.I Friday's Restaurant haben, doch leider fanden wir es nicht. In der selben Zeit als wir am Alexanderplatz waren, war das deutsche VIVA Team da und haben irgendetwas gedreht, aber wir haben nicht richtig erkannt, was sie genau machten.

Wir sind dann in ein nettes Restaurant in der Nähe des Alexanderplatzes Mittagessen gegangen, welches Brauhaus Mitte heisst. Das Restaurant war rund und hatte sowie innen, als auch aussen Sitzplätze. Wir assen drinnen auf einem klienen Podest. Wenn man im Restaurant war, war es offen zu den inneren Einkaufsmöglichkeiten. Es war ruhig und das Essen war lecker und die Portionen riesig.

Danach sind wir in einen richtigen berliner Bus eingestiegen, welcher zwei Stockwerke hat. Wir waren unsicher, ob der Bus auch zu unserem nächsten Reiseziel fuhr, daher fragten wir den Busfahrer, ob er zum Potsdamer Platz fährt, doch er antwortete nur grimmig und unfreundlich mit einem Ja. Durch die Busfahrt konnten wir noch einiges von Berlin sehen, auch Orte, die wir vorher schon gesehen hatten.

Fortsetzung folgt...

Sonntag, 29. August 2010

Vom Berliner Mauer Museum zum...

... Nikolaiviertel.

Dies ist ein Viertel mitten in Berlin, welches aber überhaupt nicht in die Stadt passt. Es ist eher altmodisch aufgebaut mit mitteralterischen verwinkelten Gassen. Mitten in dem Viertel steht eine grosse Kirche un aussenrum sind kleine Souvenierläden, Cafés, Kneipen und Restaurants. Das Nikolaiviertel ist ca. 5 - 10 Minuten vom berühmten Berlinerfernsehturm entfernt.

Dadurch ging es anschliessend auch zum Fernsehturm. Man kann in den Fernsehturm hinauf, um dort oben über die ganze Stadt blicken zu können aber man kann dort auch Kaffee trinken etc. Jedoch sind wir nicht hinein, da wir lange anstehen gemusst hätten.

Aber wir haben vor dem Fernsehturm noch etwas lustiges erlebt. Es gab vorne viele Fontainen, bei dene man zwischendurch laufen konnte und viele haben sich auchdort fotografieren lassen, so wie wir auch. Sie wechselten jedoch die Strahlrichtung und stärke, da kann es passieren, dass man auch ein bisschen nass wird. Doch nach uns ist ein Mann zwischen die Fontainen gestanden und dann haben sie genau die Richtung und zwar in Richtung des Mannes. Er war klatsch nass von oben bis unten. :)

Anschliessend sind wir in einen Souvenierladen beim Fernsehturm hineingegangen, weil ich gerne ein "I LOVE BERLIN" T-Shirt wollte. Die Verkäuferin war jedoch sehr unfreundlich, wenn es nach meiner Oma gegangen wäre, wären wir gleich wieder aus dem Ladem gegangen.

(Fortsetzung folgt...)

Mittwoch, 25. August 2010

Ab nach Berlin

Seitdem ich deutsche Soaps schaue, möchte ich nach Berlin. Ich war zwar schon mal dort, aber kann mich leider nicht mehr daran erinnern. Da meine Grosseltern zwei Stunden entfernt wohnen, konnten wir es in den Sommerferien so einrichten, dass wir morgens früh losfuhren und einen Tag in Berlin verbringen konnten.

Als wir angekommen sind, haben wir uns zuerst mal eine U-Bahn Fahrkarte besorgt. Am Vorabend habe ich einen Bericht über Berlin gesehen, indem es um Fahrkartenhändler ging, die aussagen, dass sie gebrauchte Fahrkarten weiter verkaufen, jedoch sind diese Karten meistens gefälscht. Das berichtete ich meiner Mutter gleich noch, damit wir nicht auf solche Leute reinfallen, da dies auch Strafe für den Käufer kostet, wenn er mit so einer Karte fährt. Als wir beim Automaten standen, kam auch ein Händler zu uns und wollte uns eine andrehen, doch er hat gemerkt, dass wir das nicht wollten und hat uns sogar geholfen eine Gruppenkarte zu lösen anstatt Einzelfahrten.

Als wir dann zwei Stationen Richtung Stadtmitte gefahren sind, waren wir an der U-Bahnstation “Checkpoint Charlie“, dort besuchten wir das Berliner Mauer Museum.
Dort ging es um die Fluchtarten von der DDR in die BRD. Es war schon sehr eindrucksvoll zu sehen, wie die Leute sich zum Teil in für uns unvorstellbare Orte eines Auto gequetscht haben. Es ist  erschreckend, was die Menschen auf sich genommen haben, um zu fliehen. Sie lebten mit der Angst entdeckt und anschliessend ins Gefängnis geworfen und gefoltert zu werden. Man konnte keinem vertrauen, jeder hätte ein Spitzel der Stasi sein können.

Fortsetzung folgt...