... Auto.
Eigentlich wollten wir noch zum Kurfürstendamm, doch wir waren viel zu kaputt um nich mehr zu laufen. Da kam der Vorschlag meiner Mutter, dass wir mit dem Auto durchfahren könnten.
Auf dem Rückweg zum Auto sind wir erstmal zur nächsten U-Bahnstation gelaufen. Da gab es direkt daneben einen Laden. Ich wollte kurz meine ausgetrunkene Flasche zurückbingen, weil man in Deutschland sogut wie auf alle Flaschen Pfand bekommt. Also ging ich zur Kasse mit der Flasche und dann meinte die Verkäuferin nur, ob ich die Flaschen denn eben gerade genommen hätte und ausgetrunken habe und dann auch noch Pfand dafür verlange. Da dachte ich, ob sie das ernst meine. Ich sagte natürlich verdutzt nein und wieso sie mich das überhaupt fragen würde. Daraufhin antwortete sie, dass es immerwieder solche Fälle gäbe. Aber ich frage mich, wenn das schon jemand machen würde, würden die es sicher nicht zugeben.
Als wir dann am Auto waren, sind wir zum Kurfürstendamm gefahren. Der Kurfüstendamm besteht eigentlich nur aus einem Laden nach dem anderem, über jede Hugo Boss zu Versace. Was wir uns vorallem anschauem wollten,war die Gedächtniskirche und ein Glasgebäude, das ich immer in meiner deutschen Soap sehe.
Anschliessend bin ich direkt eingeschlafen und erst 10 Minuten bevor wir zuhause waren aufgewacht. Ich kann sagen, Berlin ist eine wunderschöne Stadt mit einem grossen geschichtlichen Hintergrund. Eigentlich ist ein Tag zu wenig, aber besser als gar nicht.
Konnte ich euch Berlin schmackhaft machen?
**Berlin**
..1 Tag ist zu kurz..
Sonntag, 12. September 2010
Vom Brandenburgertor zum...
... Reichstag.
Auf dem Weg zum Reichstag kamen wir wieder einmal an Kreuze vorbei. Aber das Lustige war die Wurstbude, die mit "Wurst ;)" angeschrieben war.
Der Reichstag ist das Regierungsgebäude von Deutschland. Auf dem Reichstag ist eine Glaskuppel, in die man auch himeingehen könnte, doch wir waren zu kaputt, um da hochzulaufen.
Wir sassen dann ein bisschen auf einer Treppe an einem Fluss, der West ud Ost trennt. Auch da waren Kreuze angebracht, aber wenn man das Sterbe und Geburtsdatum anschaut. Sieht man, dass es Kinder und Jugendliche waren, die da gestorben sind. Meine Mutter vermutet, dass sie am Fluss entlang gespielt hatten und dann ins Wasser gefallen sind, aber niemand wollte ihnen da raus helfen, weil sie dann angst hatten, dass die Soldaten von der anderen Seite sie erschiessen würden.
Von der Treppe aus sind wir dann zur anderen Seite des Reichstages. Da erzählte meine Mutter, dass dort auf der riesengrossen Wiese Openair Konzerte veranstaltet wurden, damit auch die Ostseite etwas davon mitbekamen.
So wie ich die ganze Situation sehe, ist die Westseite um einiges angenehmer gewesen. Meine Mutter und meine Grosseltern gehörten zu dieser Seite, sie habem eigentlich nicht viel davon mitbekommen.
(Fortsetzung folgt...)
Auf dem Weg zum Reichstag kamen wir wieder einmal an Kreuze vorbei. Aber das Lustige war die Wurstbude, die mit "Wurst ;)" angeschrieben war.
Der Reichstag ist das Regierungsgebäude von Deutschland. Auf dem Reichstag ist eine Glaskuppel, in die man auch himeingehen könnte, doch wir waren zu kaputt, um da hochzulaufen.
Wir sassen dann ein bisschen auf einer Treppe an einem Fluss, der West ud Ost trennt. Auch da waren Kreuze angebracht, aber wenn man das Sterbe und Geburtsdatum anschaut. Sieht man, dass es Kinder und Jugendliche waren, die da gestorben sind. Meine Mutter vermutet, dass sie am Fluss entlang gespielt hatten und dann ins Wasser gefallen sind, aber niemand wollte ihnen da raus helfen, weil sie dann angst hatten, dass die Soldaten von der anderen Seite sie erschiessen würden.
Von der Treppe aus sind wir dann zur anderen Seite des Reichstages. Da erzählte meine Mutter, dass dort auf der riesengrossen Wiese Openair Konzerte veranstaltet wurden, damit auch die Ostseite etwas davon mitbekamen.
So wie ich die ganze Situation sehe, ist die Westseite um einiges angenehmer gewesen. Meine Mutter und meine Grosseltern gehörten zu dieser Seite, sie habem eigentlich nicht viel davon mitbekommen.
(Fortsetzung folgt...)
Vom Potsdamer Platz zum...
... Brandenburger Tor.
Auf dem Weg zum Brandenburgertor sind wir am jüdischen Gedenksort vorbeigekommen. Dieser Gedenksort besteht aus schwarzen Klötzen. Ich habe auch nicht vertanden, wieso das unbedingt schwarze Klötze sind.. Hmm.. Weiss das jemand vielleicht?
Weiter auf dem Weg haben wir noch ein Paar Kreuze gesehen, mit Namen von Leuten, die im Weltkrieg umgekommen sind.
Als wir am Brandenbrugertor angekommen sind, standen wir zuerst au der Westseite. Der Platz vor dem Tor hatte einen ganz speziellen Namen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaub er hiess, Platz des 18. März. Ich weiss nur noch, dass es ein Datum war. Es gab dann auch noch eine Geschichte dazu, doch die habe ich nicht gelesen.
Ich hatte mir das Tor immer anderst vorgestellt, also dass es einfach dünner sei, aber es ist ziemlich breit. Inendrinnen ist noch verschiedenes eingekritzt.
Als wir dann durchgelaufen waren, sind wir wieder auf der Ostseite gelandet.Der Platz ist riesig und hat viel mehr Menschen. Dort ist auch die Französische und Amerikanische Botschaft. Die Atmosphäre war sehr schön und fröhlch. Zwei Leute spielten Musik und ein paar tanzten sogar dazu. An diesem Ort war auch das teuerste Hotel Berlins. Ich habe mit zwar probiert den Namen einzuprägen, aber bin dann doch daran gescheitert ;)
Natürlich gab es auch einen Starbucks, an welchem wir gleich einen Stop anlegen mussten.
(Fortsetzung folgt...)
Auf dem Weg zum Brandenburgertor sind wir am jüdischen Gedenksort vorbeigekommen. Dieser Gedenksort besteht aus schwarzen Klötzen. Ich habe auch nicht vertanden, wieso das unbedingt schwarze Klötze sind.. Hmm.. Weiss das jemand vielleicht?
Weiter auf dem Weg haben wir noch ein Paar Kreuze gesehen, mit Namen von Leuten, die im Weltkrieg umgekommen sind.
Als wir am Brandenbrugertor angekommen sind, standen wir zuerst au der Westseite. Der Platz vor dem Tor hatte einen ganz speziellen Namen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaub er hiess, Platz des 18. März. Ich weiss nur noch, dass es ein Datum war. Es gab dann auch noch eine Geschichte dazu, doch die habe ich nicht gelesen.
Ich hatte mir das Tor immer anderst vorgestellt, also dass es einfach dünner sei, aber es ist ziemlich breit. Inendrinnen ist noch verschiedenes eingekritzt.
Als wir dann durchgelaufen waren, sind wir wieder auf der Ostseite gelandet.Der Platz ist riesig und hat viel mehr Menschen. Dort ist auch die Französische und Amerikanische Botschaft. Die Atmosphäre war sehr schön und fröhlch. Zwei Leute spielten Musik und ein paar tanzten sogar dazu. An diesem Ort war auch das teuerste Hotel Berlins. Ich habe mit zwar probiert den Namen einzuprägen, aber bin dann doch daran gescheitert ;)
Natürlich gab es auch einen Starbucks, an welchem wir gleich einen Stop anlegen mussten.
(Fortsetzung folgt...)
Donnerstag, 2. September 2010
Aus dem Bus zum...
...Potsdamer Platz.
Als wir ausgestiegen sind, haben wir zuerst mal die riesigen Gebäude am Potsdamer Platz betrachtet. Wir sind bei der Bushaltestelle ausgestiegen, welche noch zur damaligen DDR gehörte, da der Potsdamer Platz zur Westseite gehörte konnten wir sozusagen genau durch die Berliner Mauer laufen, wenn da noch eine gewesen wäre. :)
Man sah aber noch ein paar alte Mauerstücke genau auf der aufgezeichneten Linie stehen, wo die Mauer mal war. Von der Ostseite betrachtet war die Mauer mit buntem Graffitti besprüht, aber wenn man dann auf die andere Seite ging, war sie eher trist bemalt, besser gesagt schwarz beschriftet.
Danach standen wir dann direkt vor dem riesigen Sonycenter und dem teuren Ritz Carlton Hotel. Meine Mutter erzählte mir, dass früher das alles nur Schutt und Asche war. Doch als sie das nächste Mal, also jetzt vor ca. 15 Jahren da war, war der ganze Platz von Kränen überhäuft gewesen. Sie meinte, sie hätte noch nie so viele Kräne auf einem Haufen je in ihrem Leben gesehen.
Man kam dann an einen Platz, der aber überdacht war und rundum von Glashäusern umrundet war. Man kann dort ins Kino, in Restaurants oder Cafés gehen. Jedoch wird der obere Teil der riesigen Gebäude eigentlich als Geschäfträume verwendet, sowie das eine Sonycenter.
Fortsetzung folgt...
Als wir ausgestiegen sind, haben wir zuerst mal die riesigen Gebäude am Potsdamer Platz betrachtet. Wir sind bei der Bushaltestelle ausgestiegen, welche noch zur damaligen DDR gehörte, da der Potsdamer Platz zur Westseite gehörte konnten wir sozusagen genau durch die Berliner Mauer laufen, wenn da noch eine gewesen wäre. :)
Man sah aber noch ein paar alte Mauerstücke genau auf der aufgezeichneten Linie stehen, wo die Mauer mal war. Von der Ostseite betrachtet war die Mauer mit buntem Graffitti besprüht, aber wenn man dann auf die andere Seite ging, war sie eher trist bemalt, besser gesagt schwarz beschriftet.
Danach standen wir dann direkt vor dem riesigen Sonycenter und dem teuren Ritz Carlton Hotel. Meine Mutter erzählte mir, dass früher das alles nur Schutt und Asche war. Doch als sie das nächste Mal, also jetzt vor ca. 15 Jahren da war, war der ganze Platz von Kränen überhäuft gewesen. Sie meinte, sie hätte noch nie so viele Kräne auf einem Haufen je in ihrem Leben gesehen.
Man kam dann an einen Platz, der aber überdacht war und rundum von Glashäusern umrundet war. Man kann dort ins Kino, in Restaurants oder Cafés gehen. Jedoch wird der obere Teil der riesigen Gebäude eigentlich als Geschäfträume verwendet, sowie das eine Sonycenter.
Fortsetzung folgt...
Montag, 30. August 2010
Vom Fernsehturm zum...
... Alexanderplatz.
Auf dem Weg zum Alexanderplatz sind wir durch den Bahnhof gegangen. Der Bahnhof war für mich überhaupt nicht speziell, jedoc gab es einen Dunkin' Donut. :) Auf der anderen Seite des Bahnhofes waren wir direkt am Alexanderplatz.
Laut meiner Mutter sollte es ein T.G.I Friday's Restaurant haben, doch leider fanden wir es nicht. In der selben Zeit als wir am Alexanderplatz waren, war das deutsche VIVA Team da und haben irgendetwas gedreht, aber wir haben nicht richtig erkannt, was sie genau machten.
Wir sind dann in ein nettes Restaurant in der Nähe des Alexanderplatzes Mittagessen gegangen, welches Brauhaus Mitte heisst. Das Restaurant war rund und hatte sowie innen, als auch aussen Sitzplätze. Wir assen drinnen auf einem klienen Podest. Wenn man im Restaurant war, war es offen zu den inneren Einkaufsmöglichkeiten. Es war ruhig und das Essen war lecker und die Portionen riesig.
Danach sind wir in einen richtigen berliner Bus eingestiegen, welcher zwei Stockwerke hat. Wir waren unsicher, ob der Bus auch zu unserem nächsten Reiseziel fuhr, daher fragten wir den Busfahrer, ob er zum Potsdamer Platz fährt, doch er antwortete nur grimmig und unfreundlich mit einem Ja. Durch die Busfahrt konnten wir noch einiges von Berlin sehen, auch Orte, die wir vorher schon gesehen hatten.
Fortsetzung folgt...
Auf dem Weg zum Alexanderplatz sind wir durch den Bahnhof gegangen. Der Bahnhof war für mich überhaupt nicht speziell, jedoc gab es einen Dunkin' Donut. :) Auf der anderen Seite des Bahnhofes waren wir direkt am Alexanderplatz.
Laut meiner Mutter sollte es ein T.G.I Friday's Restaurant haben, doch leider fanden wir es nicht. In der selben Zeit als wir am Alexanderplatz waren, war das deutsche VIVA Team da und haben irgendetwas gedreht, aber wir haben nicht richtig erkannt, was sie genau machten.
Wir sind dann in ein nettes Restaurant in der Nähe des Alexanderplatzes Mittagessen gegangen, welches Brauhaus Mitte heisst. Das Restaurant war rund und hatte sowie innen, als auch aussen Sitzplätze. Wir assen drinnen auf einem klienen Podest. Wenn man im Restaurant war, war es offen zu den inneren Einkaufsmöglichkeiten. Es war ruhig und das Essen war lecker und die Portionen riesig.
Danach sind wir in einen richtigen berliner Bus eingestiegen, welcher zwei Stockwerke hat. Wir waren unsicher, ob der Bus auch zu unserem nächsten Reiseziel fuhr, daher fragten wir den Busfahrer, ob er zum Potsdamer Platz fährt, doch er antwortete nur grimmig und unfreundlich mit einem Ja. Durch die Busfahrt konnten wir noch einiges von Berlin sehen, auch Orte, die wir vorher schon gesehen hatten.
Fortsetzung folgt...
Sonntag, 29. August 2010
Vom Berliner Mauer Museum zum...
... Nikolaiviertel.
Dies ist ein Viertel mitten in Berlin, welches aber überhaupt nicht in die Stadt passt. Es ist eher altmodisch aufgebaut mit mitteralterischen verwinkelten Gassen. Mitten in dem Viertel steht eine grosse Kirche un aussenrum sind kleine Souvenierläden, Cafés, Kneipen und Restaurants. Das Nikolaiviertel ist ca. 5 - 10 Minuten vom berühmten Berlinerfernsehturm entfernt.
Dadurch ging es anschliessend auch zum Fernsehturm. Man kann in den Fernsehturm hinauf, um dort oben über die ganze Stadt blicken zu können aber man kann dort auch Kaffee trinken etc. Jedoch sind wir nicht hinein, da wir lange anstehen gemusst hätten.
Aber wir haben vor dem Fernsehturm noch etwas lustiges erlebt. Es gab vorne viele Fontainen, bei dene man zwischendurch laufen konnte und viele haben sich auchdort fotografieren lassen, so wie wir auch. Sie wechselten jedoch die Strahlrichtung und stärke, da kann es passieren, dass man auch ein bisschen nass wird. Doch nach uns ist ein Mann zwischen die Fontainen gestanden und dann haben sie genau die Richtung und zwar in Richtung des Mannes. Er war klatsch nass von oben bis unten. :)
Anschliessend sind wir in einen Souvenierladen beim Fernsehturm hineingegangen, weil ich gerne ein "I LOVE BERLIN" T-Shirt wollte. Die Verkäuferin war jedoch sehr unfreundlich, wenn es nach meiner Oma gegangen wäre, wären wir gleich wieder aus dem Ladem gegangen.
(Fortsetzung folgt...)
Dies ist ein Viertel mitten in Berlin, welches aber überhaupt nicht in die Stadt passt. Es ist eher altmodisch aufgebaut mit mitteralterischen verwinkelten Gassen. Mitten in dem Viertel steht eine grosse Kirche un aussenrum sind kleine Souvenierläden, Cafés, Kneipen und Restaurants. Das Nikolaiviertel ist ca. 5 - 10 Minuten vom berühmten Berlinerfernsehturm entfernt.
Dadurch ging es anschliessend auch zum Fernsehturm. Man kann in den Fernsehturm hinauf, um dort oben über die ganze Stadt blicken zu können aber man kann dort auch Kaffee trinken etc. Jedoch sind wir nicht hinein, da wir lange anstehen gemusst hätten.
Aber wir haben vor dem Fernsehturm noch etwas lustiges erlebt. Es gab vorne viele Fontainen, bei dene man zwischendurch laufen konnte und viele haben sich auchdort fotografieren lassen, so wie wir auch. Sie wechselten jedoch die Strahlrichtung und stärke, da kann es passieren, dass man auch ein bisschen nass wird. Doch nach uns ist ein Mann zwischen die Fontainen gestanden und dann haben sie genau die Richtung und zwar in Richtung des Mannes. Er war klatsch nass von oben bis unten. :)
Anschliessend sind wir in einen Souvenierladen beim Fernsehturm hineingegangen, weil ich gerne ein "I LOVE BERLIN" T-Shirt wollte. Die Verkäuferin war jedoch sehr unfreundlich, wenn es nach meiner Oma gegangen wäre, wären wir gleich wieder aus dem Ladem gegangen.
(Fortsetzung folgt...)
Mittwoch, 25. August 2010
Ab nach Berlin
Seitdem ich deutsche Soaps schaue, möchte ich nach Berlin. Ich war zwar schon mal dort, aber kann mich leider nicht mehr daran erinnern. Da meine Grosseltern zwei Stunden entfernt wohnen, konnten wir es in den Sommerferien so einrichten, dass wir morgens früh losfuhren und einen Tag in Berlin verbringen konnten.
Als wir angekommen sind, haben wir uns zuerst mal eine U-Bahn Fahrkarte besorgt. Am Vorabend habe ich einen Bericht über Berlin gesehen, indem es um Fahrkartenhändler ging, die aussagen, dass sie gebrauchte Fahrkarten weiter verkaufen, jedoch sind diese Karten meistens gefälscht. Das berichtete ich meiner Mutter gleich noch, damit wir nicht auf solche Leute reinfallen, da dies auch Strafe für den Käufer kostet, wenn er mit so einer Karte fährt. Als wir beim Automaten standen, kam auch ein Händler zu uns und wollte uns eine andrehen, doch er hat gemerkt, dass wir das nicht wollten und hat uns sogar geholfen eine Gruppenkarte zu lösen anstatt Einzelfahrten.
Als wir dann zwei Stationen Richtung Stadtmitte gefahren sind, waren wir an der U-Bahnstation “Checkpoint Charlie“, dort besuchten wir das Berliner Mauer Museum.
Dort ging es um die Fluchtarten von der DDR in die BRD. Es war schon sehr eindrucksvoll zu sehen, wie die Leute sich zum Teil in für uns unvorstellbare Orte eines Auto gequetscht haben. Es ist erschreckend, was die Menschen auf sich genommen haben, um zu fliehen. Sie lebten mit der Angst entdeckt und anschliessend ins Gefängnis geworfen und gefoltert zu werden. Man konnte keinem vertrauen, jeder hätte ein Spitzel der Stasi sein können.
Fortsetzung folgt...
Als wir angekommen sind, haben wir uns zuerst mal eine U-Bahn Fahrkarte besorgt. Am Vorabend habe ich einen Bericht über Berlin gesehen, indem es um Fahrkartenhändler ging, die aussagen, dass sie gebrauchte Fahrkarten weiter verkaufen, jedoch sind diese Karten meistens gefälscht. Das berichtete ich meiner Mutter gleich noch, damit wir nicht auf solche Leute reinfallen, da dies auch Strafe für den Käufer kostet, wenn er mit so einer Karte fährt. Als wir beim Automaten standen, kam auch ein Händler zu uns und wollte uns eine andrehen, doch er hat gemerkt, dass wir das nicht wollten und hat uns sogar geholfen eine Gruppenkarte zu lösen anstatt Einzelfahrten.
Als wir dann zwei Stationen Richtung Stadtmitte gefahren sind, waren wir an der U-Bahnstation “Checkpoint Charlie“, dort besuchten wir das Berliner Mauer Museum.
Dort ging es um die Fluchtarten von der DDR in die BRD. Es war schon sehr eindrucksvoll zu sehen, wie die Leute sich zum Teil in für uns unvorstellbare Orte eines Auto gequetscht haben. Es ist erschreckend, was die Menschen auf sich genommen haben, um zu fliehen. Sie lebten mit der Angst entdeckt und anschliessend ins Gefängnis geworfen und gefoltert zu werden. Man konnte keinem vertrauen, jeder hätte ein Spitzel der Stasi sein können.
Fortsetzung folgt...
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