... Brandenburger Tor.
Auf dem Weg zum Brandenburgertor sind wir am jüdischen Gedenksort vorbeigekommen. Dieser Gedenksort besteht aus schwarzen Klötzen. Ich habe auch nicht vertanden, wieso das unbedingt schwarze Klötze sind.. Hmm.. Weiss das jemand vielleicht?
Weiter auf dem Weg haben wir noch ein Paar Kreuze gesehen, mit Namen von Leuten, die im Weltkrieg umgekommen sind.
Als wir am Brandenbrugertor angekommen sind, standen wir zuerst au der Westseite. Der Platz vor dem Tor hatte einen ganz speziellen Namen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaub er hiess, Platz des 18. März. Ich weiss nur noch, dass es ein Datum war. Es gab dann auch noch eine Geschichte dazu, doch die habe ich nicht gelesen.
Ich hatte mir das Tor immer anderst vorgestellt, also dass es einfach dünner sei, aber es ist ziemlich breit. Inendrinnen ist noch verschiedenes eingekritzt.
Als wir dann durchgelaufen waren, sind wir wieder auf der Ostseite gelandet.Der Platz ist riesig und hat viel mehr Menschen. Dort ist auch die Französische und Amerikanische Botschaft. Die Atmosphäre war sehr schön und fröhlch. Zwei Leute spielten Musik und ein paar tanzten sogar dazu. An diesem Ort war auch das teuerste Hotel Berlins. Ich habe mit zwar probiert den Namen einzuprägen, aber bin dann doch daran gescheitert ;)
Natürlich gab es auch einen Starbucks, an welchem wir gleich einen Stop anlegen mussten.
(Fortsetzung folgt...)
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